Astarte
Astarte, kanaanäische Göttin der Liebe, Fruchtbarkeit, Krieg und Sexualität
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Israel(Israel)
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Mythische Ursprünge von Astarte
Astarte taucht in ugaritischen Texten um 1400 v. Chr. als Tochter Els oder Gemahlin Baals Hadad auf. Sie repräsentiert sexuelle Liebe, Krieg und den Mondzyklus in der kanaanäischen Mythologie. Ihr Kult breitete sich von Phönizien nach Tyrus, Sidon und Karthago aus und integrierte Elemente der Fruchtbarkeit und militärischer Macht.
Symbolik und Kräfte von Astarte
Astarte verleiht Fruchtbarkeit, Mut im Kampf und göttliche Verführung. Sie herrscht über Mond und Sterne und wird mit der Taube als Symbol heiliger Liebe und dem Löwen als Emblem kriegerischer Stärke assoziiert. Ihre Riten umfassten Opfergaben und Praktiken der heiligen Prostitution in phönizischen Tempeln.
Kulturelles Erbe und Synkretismus von Astarte
Mit der Ausbreitung abrahamitischer Religionen wurde Astarte als Ashtoreth in der Bibel dämonisiert. Ihr Kult verschmolz mit mesopotamischer Ishtar, griechischer Aphrodite und römischer Venus. In Grimoires erscheint sie als Höllenkönigin und bewahrt Echos ihrer ursprünglichen Macht über Liebe und Krieg.
Auch bekannt als
Relikte
🏺 Fruchtbarkeitszepter
Symbolik
Element
Mond und Liebe
Nummer
7
Farbe
Rot
Tiere
Taube und Löwe
Siegel:
🏷️ Merkmale
Krafte
Schwachen
Verhalten
Resistenzen
🔗 Beziehungen zu anderen Wesen
Ehepartner von
Astarte ist die offizielle Gemahlin von Baal Hadad in den kanaanäischen Mythen.
Verwandelt sich in
Astarte transformiert sich in Astaroth als ihre endgültige dämonische Form in abrahamitischen Traditionen.
Verbündeter von
Asherah und Astarte sind beide kanaanäische weibliche Göttinnen, die sich in späten Traditionen synkretisieren und in Astaroth konvergieren.
🗺️Im Atlas
Reise durch die Herkunftswelt der Wesen und den Kosmos ihrer Dimensionen.
📜 Mythologien
Götter wie Baal und Astarte aus altem Kanaan.
Quellen
Ugaritische Texte
Unknown scribes · 1400-1200 BCE
Sammlung von Keilschrifttafeln aus Ugarit (heutiges Syrien), geschrieben um 1400-1200 v. Chr. Sie dokumentieren die kanaanäische Mythologie – den Baal-Zyklus, seinen Kampf gegen den Drachen Lotan (Leviatan) und das Pantheon Els – Grundlage vieler Wesen der antiken Levante.
Drei Bücher der okkulten Philosophie
Heinrich Cornelius Agrippa · 1533
Renaissance-Enzyklopädie der Magie von Heinrich Cornelius Agrippa mit Details zu planetarischen und engelischen Korrespondenzen.
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